Festsitzender zahn- oder implantatgetragener Zahnersatz für bis zu 14 Zähne. Der Kern bzw. das Gerüst besteht aus Titan, Keramik oder (bei zahngetragenen Brücken) auch aus Gold und hat eine zahnfarbene Verblendung aus Keramik. Als Premium-Variante bei implantatgetragenen Keramikbrücken ist ein Titan- bzw. Keramikgerüst mit einzelnen Keramikkronen erhältlich.
Mit Hilfe kleiner Minischraubenimplantate können Zähne bewegt werden, was in der Kieferorthopädie völlig neue Therapiemöglichkeiten eröffnet.
Augmentationstechnik, in unserem Institut bevorzugt nach Prof. Dr. Khoury, bei welcher der Knochen auf den Kiefer aufgebracht wird, um den Knochen horizontal und/oder vertikal zu verbreitern. Entnahmestellen sind bevorzugt im Mund bei kleineren Defekten (Kieferwinkel und Kinnbereich), bei großen Knochenmengen wird Knochen aus dem Beckenkamm gewonnen und im Mund fixiert.
Verschiedene Augmentationsmethoden, bei denen Knochen in einen Hohlraum eingelagert wird. Beispiele: „Sandwichmethode“ (Stammknochen – Transplantat – Eigenknochen mit lokaler Gefäßversorgung), Bonesplitting. Kann auch nach dem Ziehen eines Zahnes oder nach einer Wurzelspitzenentfernung angewandt werden.
Wiederherstellung von verloren gegangenem Knochen (Knochenaufbau), um Implantaten sicheren Halt zu geben, Versorgungen mit Zahnersatz zu ermöglichen und die Ästhetik nach Knochenverlusten wieder herzustellen. Techniken: Auflagern von Knochen, Bone-Spreading-Technik, Distraktionsosteogenese, Einlagern von Knochen, Sinusliftoperation.
Umfassung und Abdeckung von natürlichen Zahnkronen aus Metall (Gold/Titan), Kunststoff oder Keramik.
Chirurgischer Eingriff, der den Abstand zwischen Knochen und Zahnfleisch (biologische Breite) vergrößert, wenn ein Zahn bis zum Knochen zerstört ist, dieser Zahn allerdings für eine prothetische Versorgung (Kronen, Brücken, Veneers) benötigt wird.