Ziel erreicht
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Prophylaxeassistentinnen entlasten Zahnärzte

17 engagierte Zahnarztassistentinnen aus unterschiedlichen Praxen in Vorarlberg konnten ihre drei Semester umfassende Zusatzausbildung zur Prophylaxeassistentin im Zahnmedizinischen Institut Dr. Huemer GmbH in Wolfurt erfolgreich abschließen. Mit Stolz gratuliert das Ausbildungsteam um Prim. Dr. Peter Huemer den Absolventinnen nochmals von ganzem Herzen!

Grundstein ist die Ausbildung

Vollen Einsatz zeigten das Ärzteteam und die Prophylaxe-Fachkräfte des Instituts, um den Teilnehmerinnen eine Fortbildung auf höchstem Niveau bieten zu können. „Die Anforderungen dieser Ausbildung waren in allen Bereichen sehr hoch. Für uns besonders lehrreich war das direkte Arbeiten am Patienten,“ so Teilnehmerin Heidi Walser.

Die 160 Stunden umfassende theoretische und praktische Ausbildung fand im Rahmen der von Prim. Dr. Peter Huemer gegründeten „Bildungsakademie für Zahnarztassistent/-innen“ in Vorarlberg bereits zum zweiten Mal statt. Der Lehrplan orientierte sich an den Richtlinien der Österreichischen Gesellschaft für Parodontologie und ist zusätzlich von der Österreichischen Zähnärztekammer anerkannt. Dr. Huemer war bereits Mitbegründer der seinerzeitigen Assistentinnenschule für den Anlernberuf der Zahnarztassistentin, welcher seit 1. Juli 2009 als Lehrberuf „Zahnärztliche Fachassistenz“ absolviert werden kann.

Fortbildung schafft Vorsprung

„In der Zahnmedizin ist es wichtig, sich durch Fortbildung zusätzliches Wissen und fachliche Kompetenz anzueignen. Als hochqualifizierte Prophylaxe-Assistentinnen können wir die Zahnärzte in der Patientenberatung und -behandlung umfangreicher unterstützen“, so Dentalhygienikerin Kerstin König. „Weiters stellt diese Zusatzausbildung eine Herausforderung und Aufstiegsmöglichkeit für uns Assistentinnen dar.“

Pluspunkt für den Patienten

Ein hochqualifiziertes Fachpersonal erkennt mögliche Risiken auf jeden Fall früher. Jeder zweite der über 40-jährigen leidet an Parodontitis, die in letzter Folge zum Verlust der Zähne führen kann. Eine gewissenhafte häusliche Mundhygiene, zahnärztliche Kontrollen und regelmäßige professionelle Zahnreinigung kann die Gefahr von Karies oder Zahnbetterkrankungen entscheidend reduzieren.

 

15.03.2011

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